A group of thirty eight guests from Bad Rappenau – Llandrindod Wells’s twin town in Germany – has recently completed a four day stay in Mid Wales. The party was welcomed by Llandrindod’s Mayor, Councillor Elaine Worgan, at a reception at the Rock Park Heritage Centre which had been given a facelift clean up by members of the Rock Park Trust and Llandrindod Twinning Association in preparation for the visit. The guests were accommodated in the homes of supporters of Llandrindod Twinning during their stay and were able to enjoy a full programme of events which had been organised by the two twinning associations.

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Councillor Elaine Worgan, Mayor of Llandrindod Wells welcoming Sibylle Hummel, Chairman of Bad Rappenau Twinning Association at a reception in the Rock Park Heritage Centre

For the majority of the guests this was their first visit to Wales. On the first day they explored Elan Valley and made a circular walk from Llandrindod Lake to Shaky Bridge via the bluebell carpeted Happy Valley before enjoying an evening meal with their hosts at the Golf Club. The second day included a trip to North Wales visiting Portmeirion and Porthmadog before returning via Llanidloes where they enjoyed Welsh cooking and hospitality at the Angel Inn.

On their last day the visitors enjoyed a warm sunny day in Aberystwyth where they were able to sample a fish and chip lunch before visiting the beach and nature reserve at Ynyslas. On their return to Llandrindod the guests and hosts met together for a farewell skittles party at the Rock Park Centre where Sibylle Hummel, Chairman of the Bad Rappenau Twinning Association, thanked the host families for their generous hospitality during the visit.

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The Mayor of Llandrindod Wells, Councillor Elaine Worgan with visitors from Bad Rappenau, Germany and their hosts at the departure of the group from the Lake, Llandrindod Wells

Before their journey home the mayor, Councillor Elaine Worgan, thanked the group for making the long journey to Wales and hoped that they had enjoyed their stay. She pointed out that at the end of June a group of 26 pupils and their teachers from the Realschȕle in Bad Rappenau will be visiting Llandrindod and in July a group of 20 scouts from Llandrindod will be visiting Bad Rappenau. It was noted that in order to fund these visits Llandrindod Wells and Area Twinning Association relies on voluntary contributions and support. The Association also wants to make twinning accessible to all sectors of the community and any local group wishing to make an exchange visit should contact the Association through its website https://llandrindodtwinning.wordpress.com/ or by phoning the Secretary on 01597 851931

Press report June 2014

 

Bad Rappenauer erlebten Geburtstagsparade der Queen.

Wales-Fahrt mit Überraschungen.

“Wir haben auf dieser Fahrt so viel Wunderbares erlebt, aber das hier übertrifft alles”. Das war der Tenor einiger Gäste nach der Besichtigung der Britischen Hauptstadt. Auf der Rückreise ihrer Wales-Fahrt konnten die Bad Rappenauer, im  Verlauf ihrer Stadtrundfahrt durch London, sämtliche “Royals” in ihren Kutschen am Trafalgar Square vorbei defilieren sehen. Kein Wunder, was sie erlebten war die Geburtstagsparade der Queen. Sie hatten zum Beispiel Kate und William in ihrer Kutsche gesehen und berichteten, dass Camila ein  rosa Kleid anhatte, Sie staunten ebenso über die Staffel der Ehrenformation der “British Air Force”, die mit ihren Abgasen einen Schweif in den Nationalfarben der Flagge des vereinigten Königreichs an den Himmel zauberte.

Auch ohne dieses außergewöhnliche Erlebnis konnte man diese Fahrt in die walisische Partnerstadt Llandrindod Wells als gelungen betrachten. Ein Abstecher nach Snowdonia im Norden von Wales belohnte die Reisenden mit atemberaubenden Landschaftsbildern von besonderer Schönheit, für die lange Anfahrt. Grüne Hügel mit grasenden Schafen wechselten sich mit bewaldeten Tälern und Höhen ab. Baumgroße lila blühende Rhododendren wuchsen wild zwischen Eichen und Farnen. Zahlreiche pinkfarbene Fingerhüte bildeten zauberhafte Farbtupfer im satten Grün der Hänge. Nicht schlecht staunten die Besucher über Port Meirion einem im italienischen Stil nachempfundenen Dörfchen, das idyllisch an der walisischen Küste gelegen ist. Die mediterranen Häuserfassaden und die tropischen Pflanzen ließen kaum erahnen, dass man sich in Wales befand.

Ein weiterer Ausflug führte nach Aberytwith, einer Küstenstadt an der irischen See. Die freie Zeit wurde genutzt, um auf den “Konstitution Hill” hinaufzulaufen und dabei einen wunderschönen Blick auf die Stadt und die Bucht zu genießen. Viele hatten sich vorgenommen einmal “Fisch and Chips” zu essen. Hier bot sich die Gelegenheit geradezu an. Ganz entspannt fuhr man anschließend mit dem historischen Dampfzug, im offenen Coupé zur “I“ einer alten Brücke, die den Blick auf einen verwunschenen Wasserfall freigab. Hier wurde man auch wieder vom Bus  aufgenommen.

Natürlich wollte man den neuen Gästen die Seenlandschaft von Elan Valley nicht vorenthalten. Die Fahrt durch das wildromantische Tal  der künstlich angelegten Stauseen ist für den Busfahrer jedes Mal eine Herausforderung und für die Fahrgäste mit Nervenkitzel verbunden. Haarnadelkurven auf winzigen Sträßchen hoch auf den Hügeln, ließen manchen den Atem anhalten. Doch Busfahrer Klaus kannte das Gebiet von seinen vielen Reisen sehr gut und man wusste genau, dass man ihm vertrauen konnte. Abends hatten die walisischen Freunde Salate und köstliche Nachspeisen vorbereitet und man verbrachte die Zeit beim Kegeln im Freien. Auch mit dem Wetter hatte man Glück. Nach dem wochenlangen Regen hatten die Deutschen den Sonnenschein mitgebracht, so sagte  Bürgermeisterin Aileen Worgan, die die Gäste bei ihrer Ankunft begrüßte. Sie freute sich, dass die alten Freundschaften erneuert wurden und neue Verbindungen sich gefunden hatten. So floss so manche Träne des Abschieds als man die Rückfahrt antrat. Aber zum Glück ging es dieses Mal nicht gleich heim. Man steuerte London an und freute sich auf viele neue Eindrücke. Und die bekam man. Die Firma Hofmann hatte in den Docks  ein wunderbares Hotel gebucht. In der „Canary Warft“ entsteht ein ganz neues Finanzviertel mit Immobilientürmen und Finanzhochhäusern. Super modern mit Einkaufs-„ Mals“ vom Feinsten. Und drum herum lauter Wasser. Das Zentrum von London erreichte man schnell mit der U-Bahn.

Auf den langen Fahrten im Bus waren die Reisenden zusammengewachsen. Man genoss die Versorgung, die der Partnerschaftsförderverein zusammen mit den Teilnehmern organisiert hatte und vertrieb sich die Zeit mit Singen und Erzählen, Essen und Trinken. Als großen Erfolg werteten die Mitglieder des Partnerschaftsfördervereins die Tatsache, dass die Teilnehmer immer jünger werden. Auch bei dieser Fahrt waren viele junge Menschen dabei. Für sie bot diese Reise eine ganz neue Erfahrung. Sie merkten, dass das Leben in einer großen Gemeinschaft, manchmal sogar auf engstem Raum, im Bus, genauso reizvoll oder vielleicht noch aufregender sein kann als das ständige Tippen auf dem Smartphone. Wie so oft, nach solch positiven Erlebnissen üblich, wird sich der Partnerschaftsförderverein, nach dieser Fahrt, über neue Mitglieder freuen können. Und die werden natürlich herzlich aufgenommen.

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